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	<title>Mittelhessen | #schoeneshessen</title>
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	<description>Die Suche nach DEM schönsten Ort Hessens</description>
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		<title>Hausbergturm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schoeneshessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aussichtstürme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hausberg im Taunus liegt am Rande der Wetterau, was ihn deutlich von der flachen Umgebung abhebt. Beste Bedingungen also für einen Aussichtsturm mit entsprechend beeindruckendem Fernblick: dem Hausbergturm. Dass der 485 Meter hohe Hausberg bei Hoch-Weisel einen optimalen Standort für einen Aussichtsturm bietet, erkannten einige Anwohner schon früh. Bereits im Jahr 1873 wurde auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[[<a href="https://www.schoeneshessen.de/hausbergturm/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Der Hausberg im Taunus liegt am Rande der Wetterau, was ihn deutlich von der flachen Umgebung abhebt. Beste Bedingungen also für einen Aussichtsturm mit entsprechend beeindruckendem Fernblick: dem <strong>Hausbergturm</strong>.</p>



<p>Dass der 485 Meter hohe Hausberg bei Hoch-Weisel einen optimalen Standort für einen Aussichtsturm bietet, erkannten einige Anwohner schon früh. Bereits im Jahr 1873 wurde auf dem Gipfel des Berges ein erster Aussichtsturm errichtet. Da dieser jedoch zwei Jahre später durch einen Orkan stark beschädigt wurde, musste der Turm 1876 wieder neu aufgebaut werden.</p>



<p>Bis 1941 war es anschließend möglich den Panoramablick von dort zu genießen, dann musste das Bauwerk wegen Baufälligkeit abgerissen werden.</p>



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<p>Mit dem Bau des Hausbergturms, wie wir ihn heute kennen, wurde schließlich im Jahr 2007 begonnen, am 31.05.2008 fand die festliche Einweihung statt. Der Turm ist 23,25 Meter hoch, die Aussichtsplattform befindet sich in einer Höhe von 19 Metern.</p>



<p>Das Besondere am Blick von der Aussichtsplattform auf die Umgebung, ist die 360 Grad-Panoramasicht, die nicht durch etwaige Hindernisse wie Bäume getrübt wird und so den Blick auf große Teile Hessens ermöglicht.</p>



<p>So hat man beispielsweise einen freien Blick über die Wetterau, den <a href="https://www.schoeneshessen.de/taunus/" title="Bilder vom Taunus">Taunus</a>, zum Westerwald, den Kellerwald im Nordosten, Knüll und <a href="https://www.schoeneshessen.de/vogelsberg/" title="Bilder aus dem Vogelsberg">Vogelsberg</a> und die <a href="https://www.schoeneshessen.de/rhoen-2/" title="Bilder von der Rhön">Rhön</a> und den Spessart im Osten.</p>



<p>Nach dem Erklimmen der Treppenstufen zur Aussichtsplattform besteht die Möglichkeit sich auf einer Ruhebank zu erholen und von dort den Ausblick zu genießen. Panoramatafeln an den Geländern der Plattform erklären ortsfremden Besuchern die Umgebung.</p>



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<p>Ein Besuch des Hausbergturms lässt sich hervorragend mit einer Wanderung durch den Taunus verbinden. Auf der Webseite des Naturparks findet man einen <a href="https://naturpark-taunus.de/services-infos/broschueren/wanderwege-zum-hausbergturm/9/" target="_blank" rel="noopener" title="Flyer Wanderwege Hausbergturm">Flyer</a> mit kürzeren und längeren Tourenvorschlägen, die unter anderem zum Aussichtsturm führen.</p>



<p>Wer auf kürzestem Weg die Aussicht vom Gipfel sucht, kann sein Fahrzeug auf dem Parkplatz am Ortsende von Oes abstellen und von dort auf 1,2 Kilometern den Berg erklimmen.</p>



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<p>Der Aussichtsturm ist frei zugänglich, darf aber nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr betreten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle Bilder vom Hausbergturm</h3>



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		<title>Bingenheimer Ried &#8211; Hessens Heimat für seltene Vogelarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schoeneshessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landschaft der Wetterau ist geprägt von einem Auenverbund von verschiedenen Flüssen wie der namensgebenden Wetter, Nidda oder der Nidder. Auch das Naturschutzgebiet Bingenheimer Ried in der Horloffaue ist Teil dieser Auenlandschaft und landesweit eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete seltener Tierarten. Im Jahr 1985 wurde das Ökosystem zwischen Echzell und Reichelsheim auf Betreiben der NABU-Gruppe Bingenheim [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[[<a href="https://www.schoeneshessen.de/bingenheimer-ried-hessens-heimat-fuer-seltene-vogelarten/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Die Landschaft der Wetterau ist geprägt von einem Auenverbund von verschiedenen Flüssen wie der namensgebenden Wetter, Nidda oder der Nidder. Auch das Naturschutzgebiet <strong>Bingenheimer Ried</strong> in der Horloffaue ist Teil dieser Auenlandschaft und landesweit eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete seltener Tierarten.</p>



<p>Im Jahr 1985 wurde das Ökosystem zwischen Echzell und Reichelsheim auf Betreiben der <a href="https://www.nabu-bingenheim.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Nabu Bingenheim">NABU-Gruppe Bingenheim</a> und der <a href="https://www.hgon.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V.">HGON</a> unter Naturschutz gestellt. Bis dahin waren die Feuchtwiesen aufgrund der häufigen Überflutungen nur mithilfe von Entwässerungsgräben und Pumpen, die das Wasser in die Horloff beförderten, für die Landwirtschaft nutzbar.</p>



<p>Dies hatte jedoch massive Auswirkungen auf die örtliche Tier- und Pflanzenwelt, so dass man beschloss das Gebiet unter Schutz zu stellen.</p>



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<p>Inzwischen ist das Bingenheimer Ried Heimat für viele gefährdete Arten geworden, besonders als Brutgebiet für seltene Vogelarten ist es von überregionaler Bedeutung. Auch Zugvögel aus Skandinavien und Sibirien machen auf dem Weg nach Süden hier Rast. Schwärme von Kranichen, Gänsen, Watvögeln und Enten sammeln hier Energie für ihre weite Reise.</p>



<p>Während des Frühjahrs wird das Wasser aufgestaut, wodurch eine große, flache Wasserfläche entsteht, die beispielsweise Uferschnepfen, Graugänse, oder Rohrweihen ideale Brutbedingungen bietet. Außerdem haben sich mehrere Weißstorchenpaare auf den aufgestellten Horstanlagen angesiedelt.</p>



<p>Aber auch Amphibien wie Molche, Kröten und Frösche, sowie zahlreiche Libellenarten lassen sich hier finden.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Bingenheimer Ried entdecken</h3>



<p>Naturliebhaber können das 85 Hektar große Naturschutzgebiet auf einem 5,6 Kilometer langen Rundweg erkunden. Drei Beobachtungsstände im Osten, Süden und Westen des Feuchtwiesengebiets erlauben den Besuchern einen näheren Blick &nbsp;auf die Tier- und Pflanzenwelt.</p>



<p>Außerdem informieren zahlreiche Schautafeln und Audioinformationen über alles Wissenswerte zu diesem einmaligen Lebensraum.</p>



<p>In Bingenheim gibt es einen großen ausgeschilderten Parkplatz, der sich nur wenige Gehminuten vom östlichen Beobachtungsstand befindet.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Fototipps</h3>



<p>Das Bingenheimer Ried ist ein Fotoparadies für alle Natur- und Vogelliebhaber. Wer die Tierwelt des Naturschutzgebiets fotografisch festhalten will, der sollte bei der Wahl des passenden Objektivs vor allem auf Eines achten: Brennweite!</p>



<p>Ein Teleobjektiv mit einer möglichst großen Brennweite sollte unbedingt im Gepäck sein, um gute Aufnahmen von den vielen verschiedenen Vogelarten zu bekommen.</p>



<p>Besonders interessant sind Fotos, die die Vögel beim Start oder Landeanflug zeigen. Dazu sollte unbedingt auf eine sehr schnelle Verschlusszeit geachtet werden, um scharfe Bilder zu bekommen.</p>



<p>Die drei Beobachtungsplattformen bieten eine gute Position, um gelungene Fotos zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle Bilder des Bingenheimer Ried</h3>



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