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	<title>Fototipps | #schoeneshessen</title>
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	<description>Die Suche nach DEM schönsten Ort Hessens</description>
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	<title>Fototipps | #schoeneshessen</title>
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		<title>Der Rhäden bei Obersuhl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schoeneshessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 18:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflugsziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rhäden bei Obersuhl an der hessisch-thüringischen Grenze ist ein Naturschutzgebiet, das eine wertvolle Heimat für viele bedrohte Vogelarten, Amphibien und Pflanzen bietet, aber auch als Naherholungsgebiet von überregionaler Bedeutung ist. Der Rhäden liegt in einer Senke des Gerstunger Beckens, die im Laufe der letzten zwei Millionen Jahre durch tektonische Absenkungen und Auslaugungen von Kalisalzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[[<a href="https://www.schoeneshessen.de/der-rhaeden-bei-obersuhl/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Der <strong>Rhäden</strong> bei Obersuhl an der hessisch-thüringischen Grenze ist ein Naturschutzgebiet, das eine wertvolle Heimat für viele bedrohte Vogelarten, Amphibien und Pflanzen bietet, aber auch als Naherholungsgebiet von überregionaler Bedeutung ist.</p>



<p>Der Rhäden liegt in einer Senke des Gerstunger Beckens, die im Laufe der letzten zwei Millionen Jahre durch tektonische Absenkungen und Auslaugungen von Kalisalzen entstand. Zunächst war das Gebiet von einem See bedeckt, später entstand hier durch Verlandung und Moorbildung eine Sumpflandschaft mit Sauergraswiesen.</p>



<p>Diese Sumpflandschaft wurde jedoch Mitte des 19. Jahrhunderts trockengelegt, um sie für die Landwirtschaft nutzbar zu machen.</p>



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<p>Dank der Initiative von Naturschützer Anfang der 1970er Jahre gelang es den Rhäden in ein Feuchtbiotop zurückzuführen und ab 1973 unter Naturschutz zu stellen. Nach der Grenzöffnung wurde das Schutzgebiet um den Dankmarshäuser Rhäden auf thüringischer Seite erweitert.</p>



<p>Diese jahrelange Arbeit mit Renaturierungsmaßnahmen machte sich bezahlt indem viele bestandbedrohte Tier- und Pflanzenarten erhalten bzw. wiederangesiedelt werden konnten.</p>



<p>Besonders in Sachen Vogelschutz ist das Naturschutzgebiet von großer Bedeutung. Mehr als 200 verschiedene Vogelarten konnten hier bereits beobachtet werden, darunter rund 50 Arten, die als besonders schutzbedürftig eingestuft werden.</p>



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<p>Auch seltene Amphibienarten wie Grünfrösche, Laubfrösche oder Kammmolche fühlen sich in den Feuchtbiotopen naturgemäß wohl.</p>



<p>Naturfreunde können den Rhäden bei Obersuhl mit seiner einmaligen Tier- und Pflanzenwelt auf einem etwa 8 Kilometer langen Rundweg entdecken. An 4 verschiedenen Stellen des Weges befinden sich Beobachtungsstände, die mit kostenlosen Spektiven ausgestattet sind und so die Beobachtung der Vogelwelt aus nächster Nähe erlauben. Der Beobachtungsturm am Schleusengraben ermöglicht darüber hinaus einen schönen Rundumblick über das Naturschutzgebiet.</p>



<p>Rund um den Rhäden stehen verschiedene Parkplätze zur Verfügung, so dass das Gebiet leicht zugänglich ist.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Fototipps</h3>



<p>Die vier Beobachtungsstellen eignen sich zwar sehr gut, um einen freien Blick auf die Tierwelt des Rhäden zu bekommen, dennoch ist die Entfernung immer noch recht groß, um die Tiere nicht zu stören. Daher ist das wichtigstes Utensil sicherlich ein Objektiv mit möglichst großer Brennweite, damit gute Fotos im Rhäden gelingen.</p>



<p>Besonders interessant werden die Bilder, wenn man Tiere in Bewegung einfängt, also beispielsweise Wasservögel beim Start oder Landeanflug. Dabei sollte unbedingt auf eine möglichst kurze Verschlusszeit geachtet werden, um scharfe Fotos zu machen. Je nach Lichtbedingungen wird dazu eine offene Blende benötigt, um das Bild ausreichend zu belichten. Auch vor einer höheren ISO-Zahl sollte man nicht zurückschrecken, um kurze Verschlusszeiten zu erreichen. Etwaiges Rauschen, welches bei hohen ISO-Werten entstehen kann, lässt sich mit moderner Bildbearbeitungssoftware inzwischen erstaunlich gut reduzieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle Bilder vom Rhäden</h3>



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		<title>St. Lubentiuskirche in Dietkirchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schoeneshessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn-Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fototipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einem geschichtsträchtigen Kalksteinfelsen an der Lahn, oberhalb von Dietkirchen, steht eine der beeindruckendsten Kirchen, die in Hessen zu finden sind. Die St. Lubentiuskirche kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und war einst das bedeutendste Gotteshaus im Lahngau. Schon lange vor dem Bau der ersten Kirche wurde der Kalksteinfelsen im heutigen Dietkirchen von Menschen genutzt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[[<a href="https://www.schoeneshessen.de/st-lubentiuskirche-in-dietkirchen/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Auf einem geschichtsträchtigen Kalksteinfelsen an der Lahn, oberhalb von Dietkirchen, steht eine der beeindruckendsten Kirchen, die in Hessen zu finden sind. Die <strong>St. Lubentiuskirche</strong> kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und war einst das bedeutendste Gotteshaus im Lahngau.</p>



<p>Schon lange vor dem Bau der ersten Kirche wurde der Kalksteinfelsen im heutigen Dietkirchen von Menschen genutzt. Grabungen brachten Funde zum Vorschein, die bis in die Jungsteizeit zurückgehen. Die meisten Überbleibsel stammen allerdings aus der Zeit von 1300 vor Christus bis nach Christi Geburt und deuten darauf hin, dass der exponierte Felsen einst als Kultstätte diente.</p>



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<p>Dank einer Furt über die Lahn entwickelte sich der Ort auch zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt und war Schauplatz einer Gerichtsstätte. Seine Bedeutung wird auch daran deutlich, dass von hier die Christianisierung des Lahngaus durch das Bistum Trier zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert ausgegangen sein soll.</p>



<p>In diese Zeit fällt wohl auch die Gründung des Lubentiusstift und des Ortes Dietkirchen, die in einer Urkunde aus dem Jahr 841 erstmalig erwähnt werden.</p>



<p>Der heilige Lubentius ist der Patron der heutigen Kirche, der im 4. Jahrhundert gewirkt haben soll und dessen Gebeine als Reliquie vermutlich kurz vor der urkundlichen Ersterwähnung nach Dietkirchen gebracht wurden.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Entstehung des Bauwerks</h3>



<p>Die Entstehung des heutigen Kirchengebäudes geht auf verschiedene Bauphasen zurück, die bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen. Historiker unterscheiden dabei zwischen drei eigenständigen Kirchenbauten.</p>



<p>Die erste Steinkirche, deren Fundamente noch immer unter dem heutigen Gebäude zugänglich sind,&nbsp; stammt demnach aus der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts.</p>



<p>Etwa um das Jahr 1000 wurde die Kirche dann als Basilika neu errichtet, deren Fundamente heutzutage ebenfalls noch erhalten sind. Zu dieser Zeit entstand auch die Michaelskapelle, die eine Totenkapelle gewesen sein dürfte und in deren Keller sich ein Beinhaus befindet, das auch besichtigt werden kann.</p>



<p>Ihr heutiges Aussehen erhielt die Lubentiuskirche hauptsächlich während verschiedener Bauphasen von der zweiten Hälfte des 11. Jahrhundert bis in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts.</p>



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<p>Die Dreifaltigkeitskapelle, die heute als evangelische Pfarrkirche von Dietkirchen dient, wurde höchstwahrscheinlich im dritten Viertel des 14. Jahrhunderts erbaut.</p>



<p>Die Lubentiuskapelle, in der die Gebeine des heiligen Lubentius in einem Sandsteinsarkophag aufbewahrt werden, befindet sich in der Westwand des nördlichen Seitenschiffs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Besuch und Führungen</h3>



<p>Die Lubentiuskirche ist ganztägig geöffnet, Führungen finden auf Anfrage bei der Pfarrei Dietkirchen statt, die entsprechenden Kontaktdaten findet man auf der Seite des <a href="https://katholisches-limburg.bistumlimburg.de/beitrag/kontaktbueros/" target="_blank" rel="noopener" title="Kontakt Bistum Limburg">Bistums Limburg</a>.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Fototipps</h3>



<p>Besonders gut lässt sich die ganze Pracht der Sankt Lubentiuskirche von der Dietkirchener Fußgängerbrücke über die Lahn, der Kurt-van-der-Burg-Brücke, einfangen. Da sich auf beiden Seiten der Brücke ein Parkplatz befindet, ist der Zugang denkbar einfach. Von der Brücke kann man zu unterschiedlichen Tageszeiten mit verschiedenen Brennweiten gute Bilder des Bauwerks, mit und ohne Lahn im Vordergrund, einfangen. Teilweise verdecken allerdings einige Bäume den Blick auf das Gotteshaus ein wenig.</p>



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<p>Dies lässt sich umgehen, wenn man vom Parkplatz auf der der Kirche gegenüberliegenden Lahnseite dem Feldweg entlang des Ufers folgt. Hier findet man auch Perspektiven, die Fotos mit nahezu freiem Blick auf das Motiv ermöglichen.</p>



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<p class="responsive-video-wrap clr"><iframe title="St. Lubentiuskirche in Dietkirchen" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/YKOt28uQOb0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3 class="wp-block-heading">Alle Bilder der St. Lubentiuskirche</h3>



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		<title>Das Felsenmeer im Odenwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schoeneshessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 19:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Odenwald / Bergstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine von Hessens bekanntesten Natur-Attraktionen befindet sich in der Nähe von Reichenbach im Odenwald. Am dortigen Felsberg entstand im Laufe von Jahrmillionen durch geologische Prozesse das Felsenmeer, das jährlich über 100.000 Besucher anzieht. Der Felsberg bei Reichenbach ist mit 514 Metern eine der höchsten Erhebungen im hessischen Odenwald. Doch nicht wegen seiner Höhe ist der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[[<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Eine von Hessens bekanntesten Natur-Attraktionen befindet sich in der Nähe von Reichenbach im Odenwald. Am dortigen Felsberg entstand im Laufe von Jahrmillionen durch geologische Prozesse das <strong>Felsenmeer</strong>, das jährlich über 100.000 Besucher anzieht.</p>



<p>Der Felsberg bei Reichenbach ist mit 514 Metern eine der höchsten Erhebungen im <a href="https://www.schoeneshessen.de/gallerien/beste-bilder-odenwald-bergstrasse/" title="Bilder aus dem Odenwald">hessischen Odenwald</a>. Doch nicht wegen seiner Höhe ist der Berg Anziehungspunkt für tausende Besucher jährlich, sondern aufgrund einer geologischen Besonderheit, die die Menschen regelmäßig in Staunen versetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entstehung des Felsenmeer</h3>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Glaubt man einer alten Sage entstand das Felsenmeer als sich zwei Riesen mit gigantischen Felsbrocken bewarfen, wobei letztlich einer von beiden unter den Blöcken begraben wurde.</p>



<p>Die wahrscheinlichere Erklärung ist jedoch, dass die Felsenlandschaft das Ergebnis von geologischen Prozessen ist, die vor über 350 Millionen Jahren begannen.</p>



<p>Zu dieser Zeit kollidierten zwei Kontinente, wobei sich einer von beiden unter den Anderen schob. Im oberen Erdmantel begann das Gestein des abtauchenden Kontinents zu schmelzen und stieg als Magma wieder auf bis es in der Erdkruste abkühlte.</p>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Im Laufe von Jahrmillionen wurde das Gebirge über dem abgekühlten Gestein abgetragen, bis es irgendwann an die Oberfläche trat. Durch Verwitterung entstanden Risse und Klüfte im Gestein, die durch eindringendes Wasser zur Bildung von großen Blöcken führten.</p>



<p>Weitere Verwitterung gab den Felsblöcken ihr abgerundetes Aussehen und durch das Abtauen von Eismassen während der letzten Eiszeit wurden sie talwärts befördert und an ihrer heutigen Position abgelagert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Römische Vergangenheit</h3>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Lange bevor das Felsenmeer im Odenwald sich zu einer Touristenattraktion entwickelte, nutzten Steinhauer der Römer das Felsberggebiet zum Bau verschiedener Werkstücke. Fast 300 unfertige oder beschädigte Arbeiten aus dem zweiten bis vierten Jahrhundert fand man am Felsberg, die bekanntesten davon sind wahrscheinlich die Riesensäule, die Pyramide und der Altarstein.</p>



<p>Die Riesensäule ist 9,3 Meter lang und mehr als 27 Tonnen schwer und war ursprünglich für den Bau einer großen Kirchenanlage in Trier vorgesehen. Reste der Riesensäule findet man heute noch am Trierer Dom.</p>



<p>Heutzutage ist das Felsenmeer ein beliebtes Ausflugsziel für tausende neugierige Besucher und steht unter Naturschutz. Neben den Schutthalden ist besonders der Waldmeister-Buchenwald ausschlaggebend für die Ausweisung als <a href="https://www.bfn.de/natura-2000-gebiete" target="_blank" rel="noopener" title="Natura2000-Schutzgebiete">Natura2000-Schutzgebiet</a>. aufgrund des hohen Besucheraufkommens, steht der Naturschutz mittlerweile immer wieder im Konflikt mit dem Tourismuszielen. Gäste werden daher gebeten unbedingt auf den Wegen zu bleiben, um dieses einzigartige Geotop nicht weiter zu gefährden.</p>



<p>Im Geopark Informationszentrum können sich Besucher über die Entstehung des Felsenmeeres und seine römische Vergangenheit und die Erdgeschichte des Geoparks Odenwald informieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Felsenmeer entdecken</h3>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Aktiv Erleben lässt sich das Felsenmeer auf einem Wanderpfad, der vom Info-Zentrum am Fuße der Blockhalde bis hinauf auf den Gipfel des Felsbergs führt.</p>



<p>Auf dem Weg begegnet man immer wieder natürlich entstandenen Gesteinsformationen, die an verschiedene Figuren, wie einen Sessel oder ein Krokodil erinnern und auch ausgeschildert sind, damit man sie nicht verpasst.</p>



<p>Auch Familien mit Kindern kommen am Felsenmeer auf ihren Kosten, denn die Gesteinsbrocken sind ein wahres Kletterparadies für den Nachwuchs.</p>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Am Gipfel des Felsbergs angekommen findet man den <a href="https://www.ohly-familienverband.de/historie/der-ohly-turm/" target="_blank" rel="noopener" title="Weitere Informationen zum Ohly-Turm">Ohly-Turm</a>, ein aus Granit gebauter Aussichtsturm, der jedoch wegen Baufälligkeit nicht betreten werden kann.</p>



<p>Der Zugang zum Felsenmeer ist kostenfrei, nur für den Parkplatz am Informationszentrum ist eine Gebühr zu entrichten.</p>



<p>Ein Besuch der Sehenswürdigkeit lässt sich sehr gut mit einer Wanderung auf dem 9 Kilometer langen <a href="https://www.bergstrasse-odenwald.de/detail/id=5f15411d0e3c1c0fedd15a00#:~:text=Kurze%20Wald%2DWanderung%20%C3%BCber%209,steht%20im%20Zeichen%20der%20Steine." target="_blank" rel="noopener" title="Felsenmeer-Rundweg">Rundweg</a> verbinden. Für Fernwanderer ist dagegen der <a href="https://www.nibelungensteig.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Fernwanderweg Nibelungensteig">Nibelungensteig</a> interessant, der ebenfalls über Felsenmeer verläuft.</p>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Nach der anstrengenden Kletterei und dem Aufstieg auf den Felsberg kann man im dortigen<a href="https://adas-buka.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Restaurant am Felsenmeer"> Adas Buka</a> einkehren und bei afrikanischem Soulfood und deutscher Küche wieder zu Kräften kommen.</p>



<p>Weitere Informationen zum Besuch des Felsenmeeres findet man auf der Webseite des <a href="https://www.bergstrasse-odenwald.de/detail/id=5f2ba29663033a4560d9a209" target="_blank" rel="noopener" title="Felsenmeer Geopark Informationszentrum">Geopark Informationszentrums</a> oder in diesem informativen <a href="https://www.people-abroad.de/blog/felsenmeer-odenwald/" target="_blank" rel="noopener" title="">Artikel</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fototipps</h3>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Schöne Bilder vom Felsenmeer lassen sich vermutlich zu allen Jahreszeiten machen, mir persönlich hat jedoch der Herbst besonders gut gefallen, da hier die bunt gefärbten Blätter des schönen Buchenwaldes besonders gut zur Geltung kommen.</p>



<p>Um ungestört fotografieren zu können, empfiehlt es sich unbedingt früh am Morgen am Felsenmeer zu sein, da es ein beliebtes Ausflugsziel ist und meist viele Besucher anlockt.</p>



<p>Der frühe Morgen hat zudem den Vorteil, dass die Wahrscheinlichkeit auf etwas Nebel höher ist, der wiederum viele stimmungsvolle Bilder im Buchenwald ermöglicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle Bilder vom Felsenmeer</h3>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>]The post <a href="https://www.schoeneshessen.de/das-felsenmeer-im-odenwald/">Das Felsenmeer im Odenwald</a> first appeared on <a href="https://www.schoeneshessen.de">#schoeneshessen</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Bilstein &#8211; Aussichtsgipfel im hohen Vogelsberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schoeneshessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 20:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenuntergang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von den Höhen des Vogelsbergs kann man viele schöne Ausblicke auf die Landschaft des alten Vulkangebiets erleben. Einer der besten Aussichtspunkte, der zugleich noch Einblicke in die geologische Entstehungsgeschichte der Region bietet, ist der Bilstein in der Nähe von Busenborn bei Schotten. Die Entstehung des Bilsteins geht auf die Hochphase des Vulkanismus im Vogelsberg vor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[[<a href="https://www.schoeneshessen.de/bilstein-aussichtsgipfel-im-hohen-vogelsberg/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Von den Höhen des Vogelsbergs kann man viele schöne Ausblicke auf die Landschaft des alten Vulkangebiets erleben. Einer der besten Aussichtspunkte, der zugleich noch Einblicke in die geologische Entstehungsgeschichte der Region bietet, ist der <strong>Bilstein</strong> in der Nähe von Busenborn bei Schotten.</p>



<p>Die Entstehung des Bilsteins geht auf die Hochphase des Vulkanismus im <a href="https://www.schoeneshessen.de/vogelsberg/" title="Vogelsberg Bilder">Vogelsberg</a> vor etwa 16 bis 18 Millionen Jahren zurück. Forscher gehen davon aus, dass die fast senkrecht stehenden Basaltplatten des Bilsteins entstanden als Magma durch eine bereits bestehende Spalte an die Erdoberfläche trat. Das schwarze, feinkörnige Gestein des Felsens besteht aus Basanit, einem Vulkangestein aus der Untergruppe des Basaltes.</p>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/bilstein-aussichtsgipfel-im-hohen-vogelsberg/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Besonders beliebt ist die Felsklippe aufgrund ihrer eindrucksvollen Aussicht auf die Umgebung und der Fernblicke bis zum <a href="https://www.schoeneshessen.de/odenwald/" title="Odenwald Bilder">Odenwald</a>, der Frankfurter Skyline, dem <a href="https://www.schoeneshessen.de/taunus/" title="Taunus Bilder">Taunus</a>, Westerwald und zum Rothaargebirge im äußersten Nordnordwesten. Auch die gesamte Wetterau lässt sich vom Gipfel des Basaltfelsen überblicken. Um zum höchsten Punkt der Gesteinsformation zu kommen, ist allerdings ein wenig Geschick beim Klettern gefragt, aber auch von der Ruhebank am Fuße des Bilsteins lässt sich die Aussicht wunderbar genießen.</p>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/bilstein-aussichtsgipfel-im-hohen-vogelsberg/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<h3 class="wp-block-heading">Anreise</h3>



<p>Der kürzeste Weg zum Geotop Bilstein führt vom Wanderparkplatz am Segelfluggelände zwischen Breungeshain und Sichenhausen per 15 – 20 minütigen Spaziergang zum Ziel.</p>



<p>Wanderfreunde können den Besuch des Bilstein mit einer Wanderung auf der <a href="https://www.vogelsberg-touristik.de/aktiv/wandern/premiumwege/gipfeltour.html#/de/vogelsberg-touristik/default/detail/Tour/t_100161646/gipfeltour-schotten" target="_blank" rel="noopener" title="Wanderweg Gipfeltour Schotten">Gipfeltour Schotten</a> verbinden, die über Bergwiesen und Wälder zu vier verschiedenen Gipfeln im Hohen Vogelsberg führt.</p>



 [<a href="https://www.schoeneshessen.de/bilstein-aussichtsgipfel-im-hohen-vogelsberg/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fototipp</h3>



<p>Fototechnisch lohnt sich der Besuch des Bilsteins besonders zum Sonnenuntergang, da man vom Gipfel einen freien Blick von Süden bis nach Nordwesten hat und so gute Bilder von der untergehenden Sonne machen kann. Außerdem wird es gegen Abend vor Ort etwas ruhiger und man kann in Ruhe nach verschiedenen Kompositionen suchen.</p>



<p>Für schöne Fotos lohnt es sich auch nicht nur auf ein Weitwinkelobjektiv zu setzen, sondern auch ein Zoom- oder leichtes Teleobjektiv im Gepäck zu haben, um so den Wald im Vordergrund ausblenden und interessante Detailaufnahmen von der Landschaft machen zu können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle Bilder vom Bilstein</h3>



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		<title>Bingenheimer Ried &#8211; Hessens Heimat für seltene Vogelarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schoeneshessen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflugsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landschaft der Wetterau ist geprägt von einem Auenverbund von verschiedenen Flüssen wie der namensgebenden Wetter, Nidda oder der Nidder. Auch das Naturschutzgebiet Bingenheimer Ried in der Horloffaue ist Teil dieser Auenlandschaft und landesweit eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete seltener Tierarten. Im Jahr 1985 wurde das Ökosystem zwischen Echzell und Reichelsheim auf Betreiben der NABU-Gruppe Bingenheim [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[[<a href="https://www.schoeneshessen.de/bingenheimer-ried-hessens-heimat-fuer-seltene-vogelarten/">See image gallery at www.schoeneshessen.de</a>] 



<p>Die Landschaft der Wetterau ist geprägt von einem Auenverbund von verschiedenen Flüssen wie der namensgebenden Wetter, Nidda oder der Nidder. Auch das Naturschutzgebiet <strong>Bingenheimer Ried</strong> in der Horloffaue ist Teil dieser Auenlandschaft und landesweit eines der bedeutendsten Rückzugsgebiete seltener Tierarten.</p>



<p>Im Jahr 1985 wurde das Ökosystem zwischen Echzell und Reichelsheim auf Betreiben der <a href="https://www.nabu-bingenheim.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Nabu Bingenheim">NABU-Gruppe Bingenheim</a> und der <a href="https://www.hgon.de/" target="_blank" rel="noopener" title="Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V.">HGON</a> unter Naturschutz gestellt. Bis dahin waren die Feuchtwiesen aufgrund der häufigen Überflutungen nur mithilfe von Entwässerungsgräben und Pumpen, die das Wasser in die Horloff beförderten, für die Landwirtschaft nutzbar.</p>



<p>Dies hatte jedoch massive Auswirkungen auf die örtliche Tier- und Pflanzenwelt, so dass man beschloss das Gebiet unter Schutz zu stellen.</p>



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<p>Inzwischen ist das Bingenheimer Ried Heimat für viele gefährdete Arten geworden, besonders als Brutgebiet für seltene Vogelarten ist es von überregionaler Bedeutung. Auch Zugvögel aus Skandinavien und Sibirien machen auf dem Weg nach Süden hier Rast. Schwärme von Kranichen, Gänsen, Watvögeln und Enten sammeln hier Energie für ihre weite Reise.</p>



<p>Während des Frühjahrs wird das Wasser aufgestaut, wodurch eine große, flache Wasserfläche entsteht, die beispielsweise Uferschnepfen, Graugänse, oder Rohrweihen ideale Brutbedingungen bietet. Außerdem haben sich mehrere Weißstorchenpaare auf den aufgestellten Horstanlagen angesiedelt.</p>



<p>Aber auch Amphibien wie Molche, Kröten und Frösche, sowie zahlreiche Libellenarten lassen sich hier finden.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Bingenheimer Ried entdecken</h3>



<p>Naturliebhaber können das 85 Hektar große Naturschutzgebiet auf einem 5,6 Kilometer langen Rundweg erkunden. Drei Beobachtungsstände im Osten, Süden und Westen des Feuchtwiesengebiets erlauben den Besuchern einen näheren Blick &nbsp;auf die Tier- und Pflanzenwelt.</p>



<p>Außerdem informieren zahlreiche Schautafeln und Audioinformationen über alles Wissenswerte zu diesem einmaligen Lebensraum.</p>



<p>In Bingenheim gibt es einen großen ausgeschilderten Parkplatz, der sich nur wenige Gehminuten vom östlichen Beobachtungsstand befindet.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Fototipps</h3>



<p>Das Bingenheimer Ried ist ein Fotoparadies für alle Natur- und Vogelliebhaber. Wer die Tierwelt des Naturschutzgebiets fotografisch festhalten will, der sollte bei der Wahl des passenden Objektivs vor allem auf Eines achten: Brennweite!</p>



<p>Ein Teleobjektiv mit einer möglichst großen Brennweite sollte unbedingt im Gepäck sein, um gute Aufnahmen von den vielen verschiedenen Vogelarten zu bekommen.</p>



<p>Besonders interessant sind Fotos, die die Vögel beim Start oder Landeanflug zeigen. Dazu sollte unbedingt auf eine sehr schnelle Verschlusszeit geachtet werden, um scharfe Bilder zu bekommen.</p>



<p>Die drei Beobachtungsplattformen bieten eine gute Position, um gelungene Fotos zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle Bilder des Bingenheimer Ried</h3>



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